Wie du Kunden noch vor deiner Konkurrenz ansprechen kannst.

„Ich muss bei Google auf Platz 1 erscheinen, um vor meiner Konkurrenz von meinen Kunden gesehen zu werden.“ – FALSCH!

Wir zeigen dir, wie du deine Kunden richtig – und vor allem besser als deine Konkurrenten – ansprichst.

Auf einem Markt mit vielen Mitbewerbern ist es nicht nur wichtig herauszustechen, sondern auch die eigene Zielgruppe als allererstes noch vor allen anderen Mitbewerbern zu erreichen.

Viele verknüpfen damit direkt den Gedanken, dass das eigene Unternehmen im Suchmaschinen-Ranking auf Platz 1 gelangen muss, denn so wird es als erstes von möglichen Kunden gesehen.

Dabei setzt das Marketing jedoch an einem Punkt in der Customer Journey an, an dem der potenzielle Kunde bereits Vorkenntnisse über und ein gewisses Interesse an Ihrer Produktgruppe oder Branche besitzt. Sonst würde er ja gar nicht danach suchen.

Das kann Schwierigkeiten bereiten!

Denn wenn Leute bereits bestimmte Meinungen und Präferenzen zu einer Produktgruppe besitzen, ist es viel schwerer, sie von dem eigenen Produkt zu überzeugen.

Wie entscheidet sich ein Kunde überhaupt für den Kauf eines Produkts?

Der Prozess der Kaufentscheidung ist sehr komplex – wir stellen ihn für dich an dieser Stelle einmal sehr vereinfacht dar.

  1. Bedarfserkennung: Der Kaufentscheidungsprozess beginnt mit der Erkenntnis, dass Bedarf oder Mangel an einem Produkt besteht.
  2. Informationssuche: Darauf folgt die Suche nach externen und internen Informationen über dieses Produkt. Es wird also nach Informationen von außerhalb Ausschau gehalten und gleichzeitig wird das eigene Gedächtnis auf bereits vorhandene Infos gescannt.
  3. Informationsbewertung: Die gefundenen Informationen werden automatisch verarbeitet, eingeordnet und bewertet.
  4. Präferenzbildung: Aufgrund dieser Bewertung können sich Präferenzen bilden, welche schlussendlich die Kaufentscheidung beeinflussen.

Wenn ein möglicher Kunde an der Stelle der Informationssuche bereits Wissen über ein alternatives Angebot deiner Konkurrenz besitzt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er sich für dieses Angebot entscheidet. Und nicht für deins.

Denn Menschen sind Gewohnheitstiere. Sie mögen das, was sie schon kennen und setzen sich nicht gerne mit Neuem und Unbekanntem auseinander. Das strengt zu sehr an!

Dafür muss der potenzielle Kunde das Produkt oder die Marke deines Mitbewerbers nicht einmal besonders gut kennen. Es reicht, wenn er nur einmal davon gehört hat. Dann werden Assoziationen auf kognitiver Ebene aktiviert, die eine Wiedererkennung und vielleicht sogar Vertrauen zum Produkt auslösen.

Stellst du an dieser Stelle dein Produkt als Alternative vor, ist es für den Kunden komplett fremd und neuartig.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er sich für das Produkt entscheidet, zu dem er schon eine Verbindung aufgebaut hat.

Sei schlauer: Geh zum Start.

Deswegen ist es nicht ratsam, mit der Kundenansprache darauf zu warten, dass der mögliche Kunde bereits aktiv nach Informationen zu deinem Produkt sucht.

Fang deine potenziellen Käufer stattdessen bereits ganz am Anfang ihrer Customer Journey ab.

Mit der richtigen Ansprache kannst du so sicherstellen, dass mögliche Kunden dich bereits kennen, wenn es zur Kaufentscheidung kommt. Damit hast du einen riesigen Vorteil gegenüber deiner Konkurrenz!

„Wie spreche ich Kunden am Anfang der Customer Journey an?“

Wir haben uns auf die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen über Social Media spezialisiert.

Hier steht ein riesiges Potenzial an möglichen Käufern zur Verfügung, die nur darauf warten, angeworben zu werden. Du kannst deine Kunden direkt von Social Media zu deinem Produkt schicken, ohne dass diese überhaupt alternative Angebote von Mitbewerbern sehen.

So musst du keine Gedanken mehr daran verschwenden, auf welchem Platz du im Google Ranking erscheinst.

Gerne beraten wir dich in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch, wie du mit deinem Online-Auftritt ganz weit vorne performen kannst.

Wir freuen und auf ein Gespräch mit dir!

Dein FitMind Marketing:

Jana Micus & Felix Röllig